Stay Focused, Work Harder  

„Life always goes crazy before the next breakthrough – stay focused“

Als ich vor ein paar Tagen über dieses unbekannte Zitat gestolpert bin, hat es einfach gepasst, sodass ich ein paar Gedanken dazu teilen möchte.

Gerade werden die Dinge verrückt werden, stehst du im Leben in so vielen Fällen kurz vor dem Durchbruch. Du meinst alles zu geben und stößt immer wieder gegen eine Mauer, die sich wie eine Wand vor dir auftut. Auch wenn es vielleicht nicht den Anschein macht, aber mit jedem Stoß tun sich in der Mauer Risse auf. 

…und irgendwann bricht sie. Die Mauer bricht und du kommst voran. Was es zum Brechen der Mauer braucht, ist Fokus und Kontinuität harter Arbeit. Du musst weiter machen.

Bleib fokussiert. 

Ich befinde mich ebenfalls an so einem verrückten Punkt in meinem Leben. Die Antwort darauf kann wohl nur Fokus sein. Weniger unterschiedliche Dinge tun, aber die wenigen Dinge mit harter Arbeit vorantreiben.

Sei Stark.

Alles liebe aus dem ICE nach Karlsruhe. Euer Fabian 

PS: Und denkt dran, macht die harte Arbeit ganz besonders, wenn euch nicht danach ist. Fokus ist auch mein Grund, warum ihr in Zukunft eher unregelmäßiger auf dem Blog von mir hören werdet.

Warum Du Entschleunigungs-Phasen im Leben brauchst

Heute ist Montag. Mit einem Kaffe am Tisch schreibe ich gerade an diesem Beitrag, der die neue Woche einleitet. Montags klappt das meistens am besten, aber warum – Was ist der Unterschied zwischen der Kreativität am Freitag und jener am Montag?

Genau darum geht es in diesem Beitrag. Ich zeige dir, welche Wirkung Ruhezeiten in deinem Leben haben. Ein Phänomen, das beim Training am deutlichsten wird.

Stell dir zwei Athleten vor, die in drei Wochen einen Wettkampf haben. Während der erste Athlet in den kommenden 3 Wochen jeden Tag so hart wie möglich trainiert, um sich optimal auf den Wettkampf vorzubereiten – geht der zweite Athlet einen anderen Weg.

Die ersten anderthalb Wochen trainiert er jeden Tag mit dem ersten Athleten, doch dann hört er plötzlich auf. Er hört einfach auf zu trainieren. Der erste Athlet wundert sich und gibt sich siegesgewiss. Ich trainiere mehr, ich trainiere doppelt so lange – natürlich werde ich gewinnen.

Doch dann kam der Tag des Wettkampfs … Du weißt vermutlich schon, wie es ausgeht, du hast eine Vermutung: Während der erste Athlet durch die drei Wochen des intensiven Trainings erschöpft ist, kommt der zweite Athlet erholt zum Wettkampf, gibt alles und kann nicht anders als zu gewinnen.

Der erste Athlet hat härter trainiert, er hat mehr gegeben und trotzdem, trotz allem hat er verloren. Wie kann das sein und was können wir daraus lernen?

Der Name des Phänomens

Das Kind hat einen Namen: Deloading. Unter Deloading versteht man eine geplante Reduzierung vom Trainingsvolumen, von der Intensität bis hin zur vollständigen geplanten Ruhe.

Sportler nutzen Deloading nicht als Ausrede für eine Pausenwoche, sondern als Werkzeug, um wieder fit für neue Rekorde zu sein und das Verletzungsrisiko zum Beispiel von Übertraining zu reduzieren.

Aber was hat das mit dem Geschäft zu tun?

Wir nähern uns der Antwort auf unsere Eingangsfrage: Was ist der Unterschied zwischen der Kreativität am Freitag oder Samstag und jener am Montag?

„Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte.“ – Genesis 2.3

Es ist der Ruhetag. Gestern war Sonntag, ein Tag der Entschleunigung. Wie bei dem Athleten, der kurz vor dem Wettkampf pausiert, mache ich vor der neuen Woche eine Pause.

Diese Pause, dieses Deloading, sorgt dafür den Raum für neue Kreativität, neue Schaffenskraft zu geben.

Ich denke mir mittlerweile, wenn selbst Gott am siebten Tage ruhte, sollte ich es zumindest versuchen. Dann sollte ich es zumindest versuchen, versuchen zu ruhen.

Mach die harte Arbeit, ganz besonders wenn dir nicht danach ist

Kennst du diese Situation: Du weißt eigentlich ganz genau was zu tun ist, aber du kommst nicht in die Umsetzung, du schaffst es nicht zu starten? Dann ist dieser Beitrag genau für dich.

„Mach die harte Arbeit, ganz besonders wenn dir nicht danach ist“ – dieses Zitat wird dir sicher bekannt vorkommen. Verschiedenste Persönlichkeiten haben es schon in den Mund genommen. Nicht ohne Grund.

Schließlich ist dieser Gedanke eine Zusammenfassung von dem Unterschied zwischen Leuten, die immer nur Reden und den Menschen, welche die Dinge einfach mal anpacken.

Gleich, ob du ein Unternehmen aufbaust, körperlich auf das nächste Level willst oder in deinem Glauben wachsen möchtest – nichts im Leben hier auf der Erde ist umsonst – alles braucht Arbeit, harte Arbeit, ganz besonders wenn es dir mal nicht danach ist.

Wie wir das hinbekommen, wie wir die harte Arbeit macht, auch wenn einem nicht danach ist – darum geht es in diesem Beitrag. In drei konkreten Schritten zeige ich dir, wie du in die Umsetzung kommst.

Eine kurze Geschichte

Lass mich 5 Jahre in die Vergangenheit springen zu meinem Jüngeren ich. Motiviert voller Ideen – viel zu vielen Ideen – aber nur am Umsetzen, wenn mir danach war. Letztlich habe ich alles Mögliche gemacht: Fahrradteile importiert, Websiten gebaut, Software geschrieben, mich am Droppshiping versucht… Alles und gleichzeitig nichts.

Mehrmals war ich auf einem guten Weg, zum Beispiel mit einem anderen YouTube-Kanal, aber dann habe ich die Dinge immer wieder abgebrochen. Ich wusste, was zu tun war, aber habe dennoch nicht weiter gemacht. Stattdessen kam ein neues, glänzenderes Thema auf und schon waren meine Prioritäten wieder ganz wo anders.

So habe ich viele Erfahrungen gesammelt, aber bei meinen eigentlichen Zielen ging es nicht voran. Es hat mehrere Jahre gedauert, bis ich die Prinzipien hinter harter Arbeit und Erfolg langsam realisiert habe. Selbst dieser Prozess ist noch nicht an ein Ende angekommen. Jede Woche überlege ich: Welche unnötigen Aktivitäten und Aufgaben ich noch fallen lassen kann.

Prioritäten – Ich sage es immer wieder

Damals dachte ich: Jeder Tag muss es mehr werden und damit lag ich so falsch. Es geht nicht darum, immer mehr zu machen, sondern es geht darum, seine Prioritäten zu definieren und durchzuziehen.

Uff… Prioritäten, wenn ich das Wort schon wieder höre. Da kommt sie wieder, die Mehrzahl. Wer wirklichen rapiden Fortschritt machen möchte, wer deutlich wachsen möchte, der kann nur eine echte Priorität zur selben Zeit haben.

Das heißt nicht, in allen anderen Bereichen nichts zu machen. Ganz im Gegenteil, aber Fortschritt kommt immer Stufenweise. Wie in einem Computerspiel geht es Level für Level nach oben. Wir brauchen eine große Anstrengung, um in das nächste Level zu kommen, aber können das aktuelle Level mit deutlich geringerer Anstrengung halten.

Was wir also wollen, ist, unseren Fokus auf einen Bereich zu richten und dort besonders hart zu arbeiten, während wir in den anderen Bereichen das absolute Minimum an Arbeit erwirken, um nicht zurückzufallen.

Drei Schritte zur Umsetzung

Wenn du nun eine Priorität hast, ist es immer noch kein Selbstläufer. In vielen Fällen scheitert es immer noch daran, dass du die notwendige Arbeit nicht machst. In den letzten 5 Jahren habe ich drei Dinge gelernt, die den maßgeblichen Unterschied gemacht haben.

Das sind Erkenntnisse, an denen ich auch noch heute arbeite, trotz allem Fortschritt bin ich immer noch ein Lernender und werde das hoffentlich mein gesamtes Leben auch bleiben.

1.) Verantwortlich halten mit Partnern

Vieles lässt sich alleine machen auf unterschiedliche vielfältige Art und Weise. Vom Training alleine im Fitnessstudio, über den Aufbau vom ersten eigenen Business oder alleine gelebtem Glaube.

Wenn die Dinge hart werden, ist es alleine härter. Geteiltes Leid ist halbes Leid und geteilte Freude ist doppelte Freude. Dinge laufen deutlich wahrscheinlicher, wenn andere Menschen mit in der Verantwortung sind und wenn man sich selber gegenseitig verantwortlich hält.

Darum: Halte dich verantwortlich mit einem Partner mit Gemeinschaft. So traurig es ist: Dich selbst zu betrügen ist deutlich einfacher, als andere Menschen zu enttäuschen und zum Beispiel alleine im Fitnessstudio warten lassen oder alleine am gemeinsamen Geschäft arbeiten zu lassen.

Sowohl beim Sport als auch im Geschäftsleben sind Partner die Menschen, welche den größten Unterschied machen. Sie sorgen mit dafür, dass ich mich an die harte Arbeit mache, auch wenn mir mal nicht danach ist.

2.) Mach weniger, mach was zählt

Ca. 20 % deiner Aufgaben, deiner Arbeit bringt ca. 80 % deines Erfolgs. Die Idee ist das sogenannte Paretoprinzip. Jetzt geht es nicht darum, deinen Tag mit diesem Prinzip noch voller zu packen, sondern es geht darum, weniger zu machen.

Statt den Großteil der Zeit an Aufgaben zu verbringen, die keinen relevanten Unterschied machen und dir den gesamten Tag voll zu planen – Mache gezielt weniger.

Der Unterschied zwischen dem Menschen, der du werden möchtest und dem Menschen, der du gerade bist, ist es in vielen Fällen weniger zu machen. Weniger unterschiedliche Aufgaben, weniger Ablenkung und von den reduzierten Aufgaben, denen du nachgehst, machst du jene mit dem höchsten Impact.

Statt also zum Beispiel 4 Prioritäten mit 3 Stunden jeden Tag zu verfolgen und mit 12 Stunden am Tag sehr viel zu arbeiten. Findest du die eine Priorität, in der du wachsen möchtest, arbeitest an dieser 6 Stunden und machst in diesen 6 Stunden die 20 % mit dem höchsten Impact.

Es mag sich erst mal verrückt anhören, aber du wirst mit der Hälfte der Arbeit mehr als 5-Mal so viele Fortschritte machen und es wird dir deutlich leichter fallen, mit der harten Arbeit zu starten und sie zu beenden, auch wenn du dich nicht danach fühlst.

3.) Werde zum Mensch der Tat, Fang an!

Es gibt Menschen, da weiß man: Dinge passieren. Das sind Menschen, mit denen bekommt man Dinge auf die Beine gestellt. Doch das sind die wenigsten Menschen.

Im Gegensatz dazu gibt es Menschen des Wortes. Diese Menschen reden viel, wenn der Tag lang ist, aber packen die eigentliche Arbeit nicht beherzt an. Wenn ihnen danach ist, arbeiten Sie – aber Sie schaffen es nicht, die harte Arbeit auch dann zu machen, wenn ihnen nicht danach ist.

Wo liegt der Unterschied – zwischen einem Menschen der Tat und einem Menschen des Wortes?

Er liegt im Anfang. Fange die harte Arbeit innerhalb von 3 Sekunden an, statt es zu durchdenken und letztlich doch nicht zu starten.

Abschluss

Wie machst du die harte Arbeit, wenn dir nicht danach ist? Hinterlass mir gerne einen Kommentar und denk immer daran: Mach die harte Arbeit, ganz besonders, wenn dir gerade nicht danach ist.

Liebe Grüße, dein Fabian

Wie Du früh aufstehst und wirklich voran kommst…

Wir haben 10:30 Uhr, während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich in einem Café in Heidelberg und genieße einen Milchkaffe. Hinter mir liegt schon die Produktion von einem YouTube Video inkl. Skript, Dreh und Verarbeitung.

Möglich wurde dies durch den Start um 5:45 Uhr – keine Selbstverständlichkeit – noch vor drei Jahren hat der Wecker vielleicht um 7 Uhr geklingelt, aber viel zu oft ging es erst gegen 8, 9 oder gar 10 Uhr aus dem Bett hinaus.

In diesem Beitrag geht es darum, wie Du mit frühem Aufstehen wirklich vorankommst, was die Vorteile sind und wie Du es sinnvoll in deinem eigenen Leben implementieren kannst.

Frühes Aufstehen ≠ Weniger Schlaf

Etwas was ich auch erst auf die schmerzhafte Tour lernen musste, ist Schlaf. Wir alle brauchen Schlaf, um langfristig gesund und fit zu bleiben. Darum ist Schlaf eine Konstante, die wir beibehalten müssen.

Es braucht mindestens 6 Stunden Schlaf, um sinnvoll operativ zu arbeiten, 7 bis 8 Stunden, wenn anspruchsvolle Entscheidungen getroffen werden sollen oder Selbstdisziplin notwendig ist.

Daraus folgt: Wenn Du früher aufstehst, musst du früher ins Bett gehen. Eigentlich logisch, aber trotzdem ist es der eine Grundsatz, an dem die meisten Menschen scheitern. Aus einem bestimmten Grund. Frühes Aufstehen verlängert folglich nicht unsere tägliche Wachphase, sondern verschiebt sie lediglich. Da stellt sich unweigerlich eine Frage:

Warum kommst du voran, wenn du früh aufstehst?

Ja, warum bringt uns frühes Aufstehen voran? Letztlich ist es ja egal, wann wir aufstehen, wir haben immer dieselbe Anzahl an Stunden, in denen wir wach sind oder?

Die Antwort liegt in den Prioritäten, wenn wir uns aktiv dafür entscheiden, früh aufzustehen und nicht auf Schlaf zu verzichten – diese Umstellung also nachhaltig vollziehen – dann kommt es zu einer gravierenden Veränderung.

Prioritäten sind auch der Grund, warum so viele Menschen genau an diesem frühen Schlafen scheitern. Sie planen die Tage nicht nach ihren neuen Prioritäten und kommen so zum Beispiel viel zu spät erst nach Hause.

Wir nehmen Zeit von geselligen Abendstunden weg und fügen Zeit in den stillen Morgenstunden hinzu. Frühes Aufstehen ist eine klare Entscheidung gegen Dinge, die am Abend stattfinden wie z.B. Partys, lange Telefonate oder das zusätzliche YouTube Video und eine Entscheidung für eine Priorität.

Starkes persönliches Wachstum durch eine einzige Priorität

Das Stichwort ist eine Priorität. Stell dir vor, deine Energie geht in viele verschiedene Richtungen, in je weniger Richtungen du sie längst, desto größer werden die Fortschritte.

Häufig haben wir das Gefühl, mit einer Sache auf einem Plateau zu stagnieren und nicht voranzukommen. Um wirklich voranzukommen, musst du die Energie möglichst auf ein Thema lenken, in allen anderen Bereichen machst du nur so viel das du nicht zurückfällst. Denn um zu stagnieren und einen Leistungsstand zu halten, braucht es deutlich weniger Arbeit an einer Sache, als um auf das nächste Level zu kommen.

Bist Du bereit früh aufzustehen?

Um mit frühem Aufstehen wirklich voranzukommen, musst du dich bewusst gegen vieles andere Entscheiden. Bist du dazu bereit? Bist du bereit, die Opfer zu bringen, die es braucht, um zu wachsen? Dann ist der erste Schritt vollbracht.

Denk einfach mal daran, wie Du morgens um 4 Uhr oder um 5 Uhr auf eine Reise aufgebrochen bist. Hast du da verschlafen? Sehr wahrscheinlich nicht, denn die Motivation hat gestimmt.

Wenn Du weist, warum Du morgens aufstehst, wenn Du weist, was deine Priorität ist, dann bist Du bereit für den nächsten Schritt. Die Motivation ist die Grundlage, die dann im nächsten Schritt genutzt wird.

Wie Du morgens aus dem Bett kommst

Mein persönlicher Weckvorgang beginnt schon um 5:30 Uhr über den Apple HomePod geht langsam das Licht im Raum an, während morgendliches Vogelgezwitscher beginnt.

Licht und Vogelgezwitscher sorgen dafür, in einen leichteren Schlaf zu kommen und mögliche Tiefschlafphasen zu verlassen. Manchmal wache ich schon alleine dadurch sanft auf. Manchmal wird es härter.

Ab 5:45 Uhr setzt der Wecker ein – der Alarmton ist eher sanft, aber doch penetrant. Doch der Wecker von meinem iPhone, mein iPhone liegt auf der andern Raumseite unter einem Tisch am Strom. So bin ich gezwungen aufzustehen und mich direkt zu bücken, unter den Tisch zu krabbeln, um den Wecker auszuschalten.

Doch dabei bleibt es nicht, um das Vogelgezwitscher zu deaktivieren, muss ich mich fokussierter durch das iPhone klicken. Schnell anziehen und fertig machen, denn ab 6 Uhr startet die Arbeit in meinem eigenen Unternehmen. Wer zur spät zur Arbeit kommt, muss 2€ zahlen. Dieser kleine Trick mit den 2€ sorgt für eine beachtliche Disziplin. Schließlich steht Geld auf dem Spiel.

Das wichtigste zum frühen Aufstehen

  • 1.) Eine klare Motivation, eine klare Priorität als Antrieb zum Aufstehen
  • 2.) Früh ins Bett gehen, sodass du 8 Stunden schlafen kannst
  • 3.) Aufstehpartner, der dich verantwortlich hält
  • 4.) Mehre Wecker, automatisiert und entfernt vom Bett

Der Wecker ist aus meiner Sicht nur der letzte Schritt, um früh aufzustehen und voranzukommen. Im Zentrum steht die Priorität in der du wachsen möchtest, die Motivation, für die Du die Zeit am Abend aufgibst.

Wie schaffst Du es früh aufzustehen, was motiviert dich? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar.

Herzliche Grüße, euer Fabian

Warum stellen wir uns keinen Wecker zum Einschlafen?

Neulich war ich auf dem Weg zum Bouldern, drei Mal pro Woche – ihr erinnert euch – etwas unausgeschlafen und erschöpft vom Tag.

Da kam ich ins Nachdenken: Warum bin ich unausgeschlafen? Warum hat mein Körper nicht den benötigten Schlaf bekommen? Mache ich gerade wieder zu viel?

Die offene Antwort: Zu wenig Schlaf, die letzte Nacht war zu lang und um 5:50 Uhr hat der Wecker zur Arbeit gerufen und ja … zu viel gemacht habe ich auch. 

Wir unterbrechen unsere Körper immer wieder bei der notwendigen Erholung, statt ihnen die Zeit zu geben, die sie brauchen. Warum stellen wir unsere Wecker am Morgen, wenn es doch eigentlich die Zeit des zu Bettgehens ist, die entscheidet, wann wir am nächsten morgen von alleine ausgeschlafen aufwachen? 

Das Experiment

In den vergangenen Tagen habe ich ein Experiment gestartet, statt den Wecker nur am Morgen zu stellen, habe ich den Wecker auch am Abend gestellt. Um 9 Uhr habe ich mir klar gemacht, dass es an der Zeit ist ins Bett zu gehen.

Ohne Handy, dafür mit einem Buch bewaffnet ging es dann ins Bett. Gerade lese ich „12 RULES FOR LIFE“ von Jordan B. Peterson. Jeden Abend 10-20 Minuten zu lesen hilft beim Einschlafen. 

Die letzten Nächte konnte ich so 7.5-8.5 Stunden schlafen. Ich fühle mich deutlich ausgeschlafener, aber ich merke auch, dass ich noch nicht vollständig regeneriert bin, es ist noch nicht ganz genug. Vor allem nach dem Sport braucht der Körper etwas mehr Schlaf zur Regeneration. Ich werde dieses Experiment weiter fortführen und bin gespannt, wie es in der kommenden Woche aussieht.

Stell dir vor, wie es wäre, wenn wir einfach jeden Morgen in der Früh von alleine gesund und ausgeschlafen aufwachen.

Kern der Herausforderung ist das frühe zu Bett gehen

Wir haben es eigentlich schon alle mal versucht, früher ins Bett zu gehen und sind dabei auch alle schon mal gescheitert. Ich habe über diese Thematik nachgedacht und kam auf mehrere essenzielle Punkte:

  • Man muss VOR der Schlafenszeit zu Hause sein. Denn wenn man nicht rechtzeitig in der Nähe vom Bett ist, wird es nichts mit dem Schlafen. Passt also eure Tagesplanung auf den Fakt an, dass ihr früh schlafen gehen werdet.
  • Kennt ihr dieses angenehme Gefühl morgens im warmen Bett, wenn der Wecker klingelt und man einfach nur in dieser warmen Welt weiter liegen und weiter schlafen möchte? Ruft euch dieses Gefühl in Erinnerung, wenn ihr euch abends ins Bett legen sollt, ihr werdet euch deutlich leichter dazu motivieren können.
  • Weg mit technischen Geräten. Smartphones, Tablets und Laptops haben abends nichts bei euch im Bett verloren. Nur wenn ihr (falls vorhanden) eure Abhängigkeiten von diesen Geräten und Apps wie TikTok, YouTube oder Instagram aufgebt, habt ihr eine gute Chance, abends auch zur Ruhe zu kommen.

Noch ein letzter Gedanke…

Wie oft machen wir eine Ausnahme, wenn wir uns vornehmen früh ins Bett zu gehen? Und wie oft machen wir eine Ausnahme, wenn wir uns einen Wecker stellen um rechtzeitig zur Uni, Arbeit oder einer Prüfung zu kommen.

Zu Gast im Podcast „Working with Startups from Science“ von Bartosz Kajdas: Testen, testen, testen…

Ende des Jahres hatte ich die Ehre bei dem großartigen Podcaster und Science-Tech Expert, Bartosz Kajdas im Podcast zu sitzen. Im „FOUNDER TALK“ haben wir über die Firmengründung mit Hilfe von gezielten Tests am Beispiel von Wildschytz gesprochen.

Das Ergebnis war ein sehr unterhaltsames Gespräch voller Ideen und Inspiration. Hört unbedingt rein, es lohnt sich 😉

Ihr findet die aktuelle Episode überall wo es Podcasts gibt, zum Beispiel auf Spotify, Apple Podcast und Google Podcast

Fazit 2022: Ein Jahr des Aufbruchs

„Ein alles hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde“

Prediger 3,1

Welch ein Jahr liegt da hinter uns. Für viele unter uns eine wahre Gratwanderung. Für mich hat das Jahr 2022 genau dort gestartet wo es nun auch wieder geendet hat: In einem kleinen Südtiroler Bergdorf, in einem beschaulichen Gasthaus. Zeit zu reflektieren und in der Stille der Berge zurück zu schauen in das vergangene Jahr.

Ein Reisender auf der Welt

Auch im Jahr 2022 wollte ich mir wieder die Zeit nehmen fremde Länder und Kulturen zu bereisen. Das ist mir aber nur zum Teil gelungen. Ab August war ich mit dem Wildschytz fast jedes Wochenende in ganz Deutschland unterwegs: München, Berlin, Düsseldorf, Köln um nur ein paar meiner geschäftlichen Destinationen zu nennen.

Insgesamt war ich dennoch über 2 Monate im Ausland unterwegs, digitales Nomadentum statt klassischem Urlaub. Über unsere direkten Nachbarn wie Frankreich, Österreich und die Schweiz, hin zu Ländern wie Portugal und Italien.

Angefangen hat das Jahr mit einem Monat im Südtiroler Dreiländereck (Österreich/Schweiz/Italien). Naturbelassene Skitouren, wilde Abfahrten mit dem Snowboard und waghalsige Eisklettereien zusammen mit meinem Papa.

Im Februar ging es über die legendäre Kandahar Skiabfahrt an der Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen nochmal für eine Woche nach Italien. Zusammen mit Jule konnte ich bei schönem Neuschnee meine Fähigkeiten im Freeriding verbessern. Nach einem letzten Hüpfer in den Schwarzwald, zusammen mit dem Tobias war die Wintersport Season 2021/22 dann auch schon beendet.

Frühlingszeit ist Surfzeit, mit dem Flugzeug ging es zurück nach Porto, Portugal. Dort habe ich nochmal für eine Woche die Schulbank in der Surfschule gedrückt und an meinen Surffähigkeiten gearbeitet. Die Community, insbesondere jene der internationalen Gäste, war wieder großartig und hat zu allerlei Kontakten und Konversationen geführt.

Der Sommer hat ebenfalls seinen besonderen Charme inne. In Südfrankreich durfte ich die französische Leichtigkeit kennenlernen. Bunte Märkte und malerische Kleinstädte, alte und neue Weingüter, strahlend blaues Wasser am Mittelmeer. Bei Oberstdorf in die sommerlichen Alpen zusammen mit meiner Mama. Auf dem Hindelanger Klettersteig ging es bei bestem Wetter vom Nebelhorn aus über einen der schönsten Grate der deutschen Alpen zum großen Daumen und am Fellhorn mit dem Zwei-Länder Sportklettersteig ebenfalls hoch hinaus… Doch der Wildschytz hat gerufen und bis Dezember meine physische Anwesenheit in Deutschland verlangt.

Neues vom Wildschytz

Gleich zum Beginn des Jahres 2022 hieß es Abschied nehmen. Mit meinem Unternehmen, dem Wildschytz, sind wir aus dem Wildfleischgeschäft ausgestiegen, welches uns seit der Gründung begleitet hat. Ich hatte wundervolle Begegnungen mit Kunden in diesen Jahren und es war immer wieder großartig zu erleben wie wir mit unserem Wildfleisch unzählige Menschen an den Festtagen zusammen gebracht haben.

Doch alles hat seine Zeit und statt den Wald weiter zu den Menschen nach Hause zu bringen, geht es nun gemeinsam mit den Menschen in den Wald. Den Lebensraum Wald mit Erlebnissen wie Pilz- und Kräuterwanderungen kennenlernen und einen achtsamen Umgang fördern.

Auf dieser Reise durfte ich 2022 zahlreiche neu Weggefährten antreffen. Von motivierten Gästen hin zu neuen Wildschytzen in unserem Team. Ihnen gebührt mein Dank, denn durch Ihre Liebe zum Wald, machen sie den Wildschytz Woche für Woche überhaupt erst möglich.

Ein weiterer besonderer Dank gilt meinem Freund und Geschäftspartner Tobias, der den Wildschytz als Geschäftsführer auch in herausfordernden Situationen auf Kurs gehalten hat und unsere Sekretärin Jasmin, die mit harter verlässlicher Arbeit immer wieder über sich selbst hinaus gewachsen ist.

Eine Gratwanderung

Das Jahr 2022 wird mir auch als jenes Jahr in Erinnerung bleiben, in dem ich meine letzen Prüfungen zu meinem Bachelor Abschluss in Informatik an der Universität Heidelberg absolviert habe. Insbesondere das Anwendungsgebiet der Volkswirtschaftslehre hat mir viele neue Perspektiven auf unsere Wirtschaft mitgegeben.

Für mich ganz persönlich war 2022 dennoch eines der härtesten und erfolgreichsten Jahre meines Lebens zugleich. Immer wieder hat sich gezeigt das Sieg und Niederlage doch sehr nah bei einander liegen. Zeitweise schien es so als ob alles einfach zu viel wird, Glück und Leben auf der Strecke bleiben, erst mit entsprechenden Prioritäten habe ich wieder zurück zum Fokus gefunden.

2022 war auch das Jahr in dem ich diesen Blog gestartet habe, es war das Jahr in dem ich wieder angefangen habe drei mal pro Woche zu trainieren (und des dank Verantwortung weiter durchhalte), es war das Jahr in dem wir mit dem Wildschytz das erste Mal in der FAZ standen… so viele erste Male.

Da bleibt mir nichts mehr übrig als mit dem Anfang zu Enden:

„Ein alles hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde“

Prediger 3,1

Was wird 2023 seine Zeit und Stunde haben? Wir werden es sehen und erleben, bis dahin einen guten Rutsch ins neue Jahr euch allen.

Mit 555 Liegestützen gegen den inneren Schweinehund

Die Schulter zieht, die Arme schmerzen, ich habe einen leichten Muskelkater, während ich diesen Beitrag schreibe. Gestern Abend war ich ca. 4 Stunden im Boulderhaus Heidelberg trainieren, so wie jeden Montag, Mittwoch und Freitag.

Egal ob es regnet oder schneit, es heiß ist oder kalt, es geht ins Training. Eine unselbstverständliche Selbstverständlichkeit in meinem Leben. Selbstgewählte Disziplin und Ordnung statt unkontrolliertem Chaos – zumindest ein Versuch.

In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du mithilfe von deinem Umfeld (und 555 Liegestützen) den inneren Schweinehund besiegst und nachhaltige Routinen aufbaust, die dein Leben verändern.

Was ist der innere Schweinehund?

Wer kennt es nicht: Wir wissen genau, was getan werden muss, aber gehen es dennoch nicht an. Unangenehme Arbeit oder Sport warten auf uns, aber es geht nicht voran. Genau diese mentale Schwäche, die zwischen uns und unseren Zielen steht, nennen wir den inneren Schweinehund.

Schaffe ein Umfeld der Verantwortung

Der innere Schweinehund kommt vor allem dort zum Vorschein, wo wir nicht zur Rechenschaft gezogen, nicht kontrolliert werden. Sei es zum Beispiel eine Prüfung: Monate vor der Prüfung lernen die meisten bei Weitem nicht so effektiv wie drei Tage vor der Prüfung. Sobald es eine Deadline gibt und wir zur Verantwortung gezogen werden, gelingt es uns, den inneren Schweinehund zu schlagen.

Was wäre, wenn du dir ein Umfeld aufbaust, in dem du Verantwortung trägst und zur Verantwortung gezogen wirst? Dein Verhalten wird sich zum Positiven ändern.

Nehmen wir das Beispiel des Sports. Sobald du einen Trainingspartner hast, trägst du eine Verantwortung. Du hast die Verantwortung zum Training zu erscheinen. Wenn du nicht erscheinst, wird dich genau dieser Trainingspartner zur Rechenschaft ziehen: „Warum warst du nicht da, wirst du etwa schwach?“, solche Kommentare willst du nicht hören. Das motiviert ungemein.

Auch im Geschäft kannst du dir ein solches Umfeld der Verantwortung schaffen. Wenn alle deine Partner und Mitarbeiter hart arbeiten, dann wirst du auch hart und härter arbeiten. Gemeinsame Office Hours verpflichten, zumindest wenn die richtigen Menschen zusammen kommen.

Denn du bist die Summe der 5 Menschen…

…mit denen du dich am häufigsten umgibst. Wenn dein Umfeld hart trainiert, wie wahrscheinlich ist es, das du ebenfalls hart trainierst? Wenn dein Umfeld diszipliniert arbeitet, wie wahrscheinlich ist es, das du ebenfalls diszipliniert arbeitest?

Wenn du dieses Prinzip wirklich umsetzt, hat es das Potenzial, dein Leben zu verändern. Entscheide bewusst über dein Umfeld und schaffe Verantwortung.

ÜBUNG: Mit welchen 5 Menschen umgibst du dich am häufigsten? Welche Eigenschaften haben diese Menschen und wie bewertest du diese Eigenschaften?

Was hat es mit den 555 Liegestützen auf sich?

Die 555 Liegestützen sind eine Übung, ein Test bzgl. deines inneren Schweinehunds, bzgl. deiner mentalen Stärke. Jeder fitte Mann bekommt diese Anzahl von Liegestützen an einem Tag hin, dennoch ist es eine mentale Herausforderung.

Letzten Dienstag am Mittag schrieb mich mein Trainingspartner an: 500 Liegestützen – HEUTE. Puh… Ufff. Ok – I am in. Ich kann nur gewinnen, denn schaden tun diese Liegestützen sicher nicht. Damit ging es auch schon los. Jeder Strich 10 Liegestützen.

Es war ein Kampf, aber es war auch wirklich genial. Denn es hat mir noch mal verdeutlicht, was mit mentaler Stärke möglich ist. Nachdem die 500 Liegestützen geschafft waren, habe ich einfach weiter gemacht. Eine Extrameile im Leben auf die 555.

Durch diese 555 Liegestützen haben mich Verantwortung und Rechenschaft gegenüber meinem Umfeld getrieben. Ich habe es ausgesprochen, also MUSSTE ich es tun. Ein Wort mit Gewicht in einem Umfeld, das dich verantwortlich hält.

ÜBUNG: Du hast noch nie so viele Liegestützen gemacht und bist fit? Dann nutze die Gelegenheit und mache morgen über den Tag 333 Liegestützen.

Ich glaub an dich.

Fang endlich an!

Wir haben Mitte Dezember, in einer Woche ist Weihnachten. Der Stress der Adventszeit geht in diesem Jahr recht gut an mir vorüber – den Prioritäten sei dank. Ich sage häufiger „Nein“, dafür konnte ich mir die Zeit nehmen, mit vielen großartigen Menschen in tiefe Gespräche zu versinken. Ein schöner Aspekt dieser kalten Jahreszeit (neben dem Snowboarden).

Immer wieder kamen in diesen Gesprächen Ideen, Träume & Wünsche zum Vorschein. Schnell entwickelte sich ein reger Austausch, wie man diese oder jene Ideen starten kann, diesen oder jenen Traum realisieren kann. Ein gewaltiges Potenzial, dass nur darauf wartet, entfesselt zu werden, umgesetzt zu werden.

Nach einer Woche treibt mich die Neugierde und ich Frage nach: „Was macht dein Traum?“. Betroffenes Schweigen, denn passiert ist allzu oft nichts. Das Einzige, was ich höre, sind Ausreden. Ideen wurden zerdacht, Träume wurden abgetan und Wünsche wurden zerstreut.

Es fehlte an Glauben, es fehlte an Leichtigkeit und es fehlte an Mut. Ohne die letzten beiden ist es schwierig, sich zu trauen und ist es schwierig für sich zu stehen.

„Einfach mal machen“, ist wohl ein Satz, den hier in Deutschland nicht allzu viele Menschen unterschreiben können. Dabei ist „Machen“ die üblichste Form, um ein erfolgreiches Geschäft aufzubauen – dazu auch mehr in diesem Beitrag.

Du musst anfangen! Fang an deine Ideen umzusetzen, fang an deine Träume zu leben, fang an deine Wünsche zum Ziel zu erklären. Wenn du an dich glaubst und anfängst, bist du auf dem Weg. Wage den ersten Schritt, denn jede lange Reise hat mit genau diesem einen ersten Schritt begonnen.

Worauf wartest du noch? Fang endlich an!

Am Anfang war das Problem: Wie du ein erfolgreiches Unternehmen gründest.

Immer wieder werde ich von verschiedenen Freunden auf dieses Thema angesprochen. Sag mal Fabian, ich habe eine Geschäftsidee, wie würdest du daraus ein Unternehmen gründen?

In diesem Beitrag zeige ich dir meine Strategie bei der Gründung eines neuen Unternehmens. Zunächst muss hierfür eine fundamentale Frage geklärt werden:

Was ist ein Unternehmen?

Ein Unternehmen ist eine Organisation, welche Mehrwerte schafft und damit Geld verdient. Nichts anderes. Ein Start-up ist im Gegensatz zum Unternehmen noch auf der Suche nach einem Geschäftsmodell, es verbrennt Geld. Um Start-ups soll es in diesem Beitrag nicht gehen.

Wenn du also ein Unternehmen gründen möchtest, musst du Geld verdienen. Ein schönes Logo, eine schöne Website, ein toller Lagerbestand – sind alles schöne Dinge, aber solange du kein Geld verdienst, hast du nur ein teures Hobby und kein Unternehmen.

Am Anfang war das Problem

Am Anfang von (nahezu) jedem erfolgreichen Unternehmen stehen Menschen mit einem Problem. Mit deinem Unternehmen bietest du eine Lösung für dieses Problem. Fokussiere dich auf Nachfragemärkte statt auf Angebotsmärkte. Auf einem Nachfragemarkt ist die Nachfrage der potenziellen Kunden mit einem Problem größer als das Angebot an Lösungen.

Teste deine Lösung: Spare Zeit und Geld 

Die meisten Unternehmen scheitern, weil sie ihre Produkte oder Dienstleistungen – kurz: Ihre Lösungen – nicht verkauft bekommen. Das einzige, was an dieser Stelle hilft, ist ein frühzeitiges Testen der Lösung. Um eine Lösung zu testen, braucht es kein fertiges Produkt. Im ersten Schritt geht es nur darum herauszufinden, ob du profitabel Geld verdienen kannst.

Erst wenn dies der Fall ist, solltest du weitere Ressourcen – Zeit und Geld – in dein Unternehmen investieren und deine Lösung weiter entwickeln. Die meisten Ideen scheitern im Test, doch keine Sorge, damit bist du nicht alleine. Sehe es positiv, du hast dir Ressourcen gespart und kannst nun neue Ideen und Lösungen testen.

Hast du gerade eine Geschäftsidee?

Wenn du gerade eine Idee für ein Unternehmen hast, dann komm gerne auf mich zu. Schreib mir in den Kommentaren oder einfach per Nachricht. Ich helfe dir gerne im persönlichen Gespräch weiter und berate dich mit meinem Wissen bei deiner Gründung.