Was, wenn AI-Adoption nicht 5 Jahre dauert, sondern nur noch wenige Monate?

Das klassische SaaS-Modell gerät unter Druck.

Warum 30 €/Monat pro Nutzer zahlen, wenn kleine Teams heute in kurzer Zeit das Gleiche maßgeschneidert bauen können?

Was ich beobachte:

  • Nicht nur große Unternehmen wie Klarna setzen stärker auf In-house-Lösungen statt Standard-Tools.
  • Die Börsen preisen das schon ein: klassische SaaS-Bewertungen stehen unter Druck.
  • Auch kleine Unternehmen wie wir ziehen nach: Wildschytz, Wyldforest und Festivals for Tomorrow…

Auf unseren AI-Geschäftsführertagen haben wir innerhalb von 48 Stunden mit Lovable funktionierende SaaS-Prototypen gebaut, einige noch im Beta-Betrieb, einer sogar schon in Production.

Fazit: Die AI-Revolution ist nicht „irgendwann“. Sie passiert jetzt. Die Frage ist nicht ob, sondern was du in den nächsten 12 Monaten intern bauen wirst.

👉 Was würdest du heute In-house entwickeln, wenn du 48-Stunden Zeit hast?

Kai (Wyldforest), Katharina (Festivals), Tobias (Wildschytz) und ich

Kommentar verfassenAntwort abbrechen

Entdecke mehr von Fabian Regnery

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen

Die mobile Version verlassen
%%footer%%