Das klassische SaaS-Modell gerät unter Druck.
Warum 30 €/Monat pro Nutzer zahlen, wenn kleine Teams heute in kurzer Zeit das Gleiche maßgeschneidert bauen können?
Was ich beobachte:
- Nicht nur große Unternehmen wie Klarna setzen stärker auf In-house-Lösungen statt Standard-Tools.
- Die Börsen preisen das schon ein: klassische SaaS-Bewertungen stehen unter Druck.
- Auch kleine Unternehmen wie wir ziehen nach: Wildschytz, Wyldforest und Festivals for Tomorrow…
Auf unseren AI-Geschäftsführertagen haben wir innerhalb von 48 Stunden mit Lovable funktionierende SaaS-Prototypen gebaut, einige noch im Beta-Betrieb, einer sogar schon in Production.
Fazit: Die AI-Revolution ist nicht „irgendwann“. Sie passiert jetzt. Die Frage ist nicht ob, sondern was du in den nächsten 12 Monaten intern bauen wirst.
👉 Was würdest du heute In-house entwickeln, wenn du 48-Stunden Zeit hast?

Kai (Wyldforest), Katharina (Festivals), Tobias (Wildschytz) und ich